Kategorie-Archiv: prot. Kirche

„ALIVE in church“

Förderverein historische Kirche Minfeld e. V.
„ALIVE in church“
am Samstag, den 19. November
Der Förderverein und die prot. Kirchengemeinde laden recht herzlich zum letzten Benefizkonzert in diesem Jahr in die prot. Kirche Minfeld ein.

aliveinchurch
Vom Geheimtipp zum Publikumsmagnet – Alive zählt mittlerweile zu den erfolgreichsten südpfälzischen Rockbands. In einer unplugged Besetzung erleben wir ein auf den sakralen Raum zugeschnittenes Programm, mit Stücken aus dem Bereich Blues, Soul und Rock. Wir freuen uns, dass die Band alljährlich mit einem Benefizkonzert die Arbeit des Fördervereines unterstützt.

Einlass mit Getränkeverkauf ab 18.00 Uhr. Konzertbeginn: 19.00 Uhr
Der Eintritt ist wie immer frei. Wir bitten auch bei dieser Veranstaltung um Spenden für den Erhalt unserer Kirche.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Unterstützung.

Festliches Dreikönigskonzert

Einen festlichen Konzertabend erwartet die Besucher bei unserer nächsten Veranstaltung zur Erhaltung der historischen Kirche Minfeld.
Der Förderverein lädt Sie zusammen mit der Kirchengemeinde
am Sonntag, den

17. Januar um 18.00 Uhr

recht herzlich in die protestantische Kirche in Minfeld ein.
Es singt unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Ulrich Loschky:
• das Neustadter Vokalensemble
• Katharina Köhler, Gudrun Jerges – Sopran
• Angelika Schmalbach – Alt
• Thomas Kaiser – Orgel
• Renata Soraya – Violoncello

Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten.
Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Abend

„Pälzer PoeSIE un ER“

Der Förderverein historische Kirche Minfeld und die prot. Kirchengemeinde Minfeld laden recht herzlich zu hrer nächsten Benefizveranstaltung in die prot. Kirche Minfeld ein.
In unserer Veranstaltungsreihe zugunsten der Restaurierung der spätmittelalterlichen Secco-Malereien haben wir am Sonntag, den 26. April um 19.00 Uhr
Waltraud Meißner (Gedichte)
und
Reinhard Brenzinger (Gitarre und Gesang)
zu Gast. Unter dem Titel „Pälzer PoeSIE un ER“ erwartet das Publikum leise, laute und Zwischentöne in Pfälzer Mundart. Waltraud Meißner, eine Urpfälzerin wie sie leibt und lebt, ist eine Koryphäe des pfälzischen Dialektes und mehrfache Preisträgerin bei Mundartwettbewerben.
Sie bei einem Vortragsabend zu erleben ist der absolute literarische Mundartgenuss. Reinhard Brenzinger, der Pfälzer Liedermacher, auch bekannt als „Dürkheimer Barde“, liebt die Pfalz, ihre Menschen und vor allen Dingen auch ihre Sprache, die sich mal sinnlich-derb, oft heiter, bisweilen aber auch schwermütig und melancholisch gibt. Die ganz eigene Poesie, die in ihr steckt und die den Charakter der Menschen und der Landschaft widerspiegelt, versucht er in seinen Liedern auszudrücken.
foerderverein26-04.2015
Freuen Sie sich auf einen heiteren und genüsslichen Abend.
Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen.

Neujahrskonzert am 10.01.2015 um 18:00 Uhr

„Palatina Vocalis“ unter Leitung von Peter Kusenbach und der Förderverein historische Kirche Minfeld laden zum Neujahrskonzert in die protestantische Kirche Minfeld herzlich ein.

Peter Kusenbach organisiert seit vielen Jahren Benefizkonzerte in unserer und für unsere Minfelder Kirche. In immer neuen Zusammenstellungen bieten er und seine Künstlerkollegen musikalischen Genuß auf höchstem Niveau und verzaubern ihr Publikum durch ein abwechslungsreiches Repertoire.

Stimmen Sie sich mit uns auf das neue Jahr musikalisch ein.

Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Benefizkonzert am 18. Januar 2015 um 18 Uhr

Benefizkonzert der Protestantischen Kirchengemeinde Minfeld am 18. Januar 2015 um 18 Uhr in der protestantischen Kirche Minfeld.

Die protestantische Kirchengemeinde Minfeld lädt am Sonntag, dem 18. Januar 2015 um 18 Uhr zu einem Benefizkonzert zugunsten der Secco-Wandmalereien aus dem 13. und 15. Jahrhundert ein und hat dazu das bekannte „Hoffmann-Hammer-Trio“ aus Neupotz gewonnen. Unter dem Motto „Chanson trifft Pfälzer Mundart“ wird das Trio eine Auswahl seiner schönsten Chansons und Mundartgedichte präsentieren. Eine interessante Mischung, die für Abwechslung sorgt und die Zuhörer auf eine angenehme Weise verzaubert.

  Info bei Anca Burg unter Telefon 07275-61687.

Erdurnenfriedhof soll gebaut werden

Friedhof hinter der Minfelder Kirche nimmt Formen an 

Urnenfriedhof-Simulation

Urnenfriedhof-Simulation

Bisher wurde nur diskutiert und geplant. Am 20. August hat das Minfelder Presbyterium nun einen Kostenrahmen von 30.000€ für die Errichtung einer Erdurnengrabstätte hinter der Minfelder Kirche beschlossen. Diese Summe soll durch Rücklagenentnahme und Einnahmen aus Vorverträgen bei Fertigstellung des alternativen kleinen Friedhofes finanziert werden. Die Idee „Bewahrt in Ewigkeit“ fand nach dem Bericht im letzten Kirchenblatt Anklang: Dass die Asche in Urnen aus ungebrannter Erde bestattet werden soll und an der Gedenkmauer ein Sandstein für mindestens 99 Jahre an einen lieben Menschen erinnert. Die Asche bleibt für immer in der Erde. Die vom Presbyterium beschlossene Friedhofsatzung sieht vor, dass die Kirche für Trauerfeiern genutzt werden kann und eine Möglichkeit für das Ablegen von Blumen besteht. Sonstiger Grabschmuck ist nicht erlaubt, die Anlage wird von der Kirchengemeinde gepflegt. Der Friedhof ist zur Bestattung aller verstorbenen und von einer Mitgliedskirche der „Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen“ getauften Menschen bestimmt, unabhängig von ihrem Wohnort. Umbettung von Aschen aus einem anderen Friedhof sind möglich.

Nach der ebenfalls am 20. August beschlossenen Gebührenordnung für den neuen Friedhof soll ein Bestattungsplatz einmalig 1.250 Euro kosten. Darin sind enthalten die Überlassung eines Ruheplatzes mit Pflege incl. einer Nische in der Gedenkwand zum Einfügen des Gedenksteines sowie die Nutzung der Kirche für die Trauerfeier. Der Preis für eine Doppel-Erdurnengrabstätte wird sich auf 2.250 Euro belaufen. Der Vorankauf von Ruheplätzen zu den gleichen Preisen wird jederzeit möglich sein. Die Nischen für die Gedenksteine werden dann entsprechend reserviert. In diesen Wochen stellt Architekt Claus-Albert Müller aus Speyer die Werkpläne für den neuen Friedhof zusammen. Nach erfolgter Genehmigung durch die Kreisverwaltung, die Landeskirche und das Dekanat kann voraussichtlich im neuen Jahr mit dem Bau begonnen werden. Interessierte können sich nach wie vor im Pfarramt informieren.

Kirchenschaffnei Guttenberg rettet Kirchenhang

Kirchenstiftung investiert 20.000€ in gotische Stützmauer – als „Wochenendgrundstück“ zu verpachten

Teil einer Wehranlage? - imposante Stützmauer der Minfelder Kirche

Teil einer Wehranlage? – imposante Stützmauer der Minfelder Kirche

Die Kirchenschaffnei Guttenberg, eine rechtlich selbständige kirchliche Stiftung, besitzt das Grundstück unterhalb der Minfelder Kirche Richtung „Kirchgärtel“. Die Stützmauer des Kirchengeländes, die die ehemalige „Mühlhohl“ abgrenzte, befindet sich auf diesem Grundstück und ist noch auf einer Länge von ca. 15 m sichtbar. Nun wurde diese imposante und nach neuesten Erkenntnissen wohl über 500 Jahre alte Mauer von der Kirchenschaffnei instandgesetzt. Für Minfelder Touristen ist nun ein neuer „Hingucker“ entstanden.

Vom Feldweg im Kirchgärtel aus macht die sanierte Stützmauer einen imposanten Eindruck. Neben einer Neuverfugung mussten auch einige Mauersteine neu eingefügt werden.

Etwa die Hälfte der historischen Abdeckplatten war nicht mehr vorhanden und wurde von der ausführenden Firma Graf aus Landau neu hergestellt. Unklar ist noch, wie das Gelände oberhalb der Mauerkrone bis zum Fußweg gestaltet werden soll, damit es im Winter nicht auf die schöne alte Stützmauer abrutscht. Das Grundstück unterhalb der Mauer ist übrigens seitens der Kirchenschaffnei zu verpachten. Ein Wochenendgrundstück oder Obstgarten in solchem Ambiente – nicht schlecht! Melden

Sie sich bei Interesse einfach im Pfarramt (di. und do., 14 bis 16 Uhr).

Download Kirchenblatt 4 / 12

Trauer braucht einen geschützten Raum

Kirchliche Alternative zur Bienwaldruhe – Interessenten gesucht

Für das Vorhaben des Minfelder Presbyteriums, das einmalig schöne Gelände auf der Nordseite der Kirche als alternative Begräbnisstätte in betont christlicher Form zu nutzen, hat nun Architekt Claus-Albert Müller aus Speyer einen Plan vorgelegt. Unter den alten Linden soll ein geschützter Raum der Trauer entstehen, der dem gesamten Außengelände der Kirche eine neue Würde und Aussagekraft verleiht, die allein dazu dienen soll, die christliche Botschaft von der Auferstehung Christi zu verkündigen.

plan-sandstein-stahl-und-zwei-bänke-grenzen-das-urnenfeld-kunstvoll-ein

Der geschützte Bereich der kleinen und intimen Urnenbegräbnisstätte wird eingegrenzt durch zwei Wandelemente aus Sandstein und Stahl. Sie symbolisieren die Stadtmauern des „neuen Jerusalem“. Bei der Beisetzung werden die Urnen in einen Schacht innerhalb dieses Bereichs eingelassen und mit Erde verfüllt. Der Lageplatz der Urne wird festgehalten. Es ist jedoch kein Einzelgrab, da jeder Schacht mehrere Urnen übereinander aufnehmen kann. Das individuelle Gedenken und Erinnern geschieht durch den in eine der Wände eingravierten Namen (mit Daten). Dieser bleibt, solange es die Natur zulässt. Grabpflege ist nicht notwendig, die Anlage wird von der Kirchengemeinde gepflegt.

„Erde zu Erde, Asche zu Asche“ – das Material der Urne ist ungebrannte tonhaltige Erde. Nach dem Einbringen ins Urnengrab löst sich das Material sehr schnell auf, so dass sich die Asche mit der Erde vermischt. Die Asche bleibt für immer in der Erde. Sie muss nicht mehr nach Ablauf einer Liegezeit entsorgt werden. Dieser Ruheplatz ist als kirchliche Alternative zur Bienwaldruhe gedacht. Er hat Bestand, solange die Kirche Bestand hat.

Die Preise für ein Urnengrab sollen sich an den Preisen in der Bienwaldruhe Kandel orientieren. Umbettungen aus dem kommunalen Friedhof in die neue Begräbnisstätte sollen möglich sein. Das Nutzungsrecht an einem Bestattungsplatz wird voraussichtlich auf die Dauer von 99 Jahren verliehen.

Nun soll nun eine Kostenschätzung für das neue Kolumbarium erstellt werden. Es zeichnet sich ab, dass das Projekt nicht alleine aus Mittel der Kirchengemeinde finanziert werden kann. Nachdem sich schon Interessenten an einem solchen Grabplatz gemeldet haben, suchen wir weitere.

Wenn sich mindestens 10 Interessenten finden, die durch Vorvertrag eine mögliche Nutzung des neuen Friedhofes bekunden würden, könnte das Projekt auch finanziell umgesetzt werden. Bitte melden Sie sich im Pfarramt, falls Sie mit dem Gedanken spielen, sich so etwas vorstellen zu können – Pfarrer Janke beantwortet gerne Ihre Rückfragen.